Pfirsich – die Frucht der Unsterblichen

Pfirsich  - die Frucht der Unsterblichen

Die ursprüngliche Heimat des Pfirsichs ist Süd-China. Dort haben die Menschen ihn schon mindestens 6.000 vor Christi angebaut und gezüchtet. In China gilt die Pfirsich-Frucht als ein Symbol der Unsterblichkeit.

Der Pfirsich gelangte vor mehr als 1.000 Jahren der über Persien nach Griechenland. Später verbreitete sich das Pfirsichbaum über die Römer nach Mitteleuropa.

Pfirsichbaum lat. Prunus persica gehören der Familie der Rosengewächse.

Nährwert: Pfirsich – Schweizer Nährwertdatenbank

Pfirsich ist reich an Beta-Carotinoiden, Kalium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C.

Reife und köstliche Pfirsiche selbst ernten

In Mitteleuropa lassen sich Pfirsiche im eigenem Garten anbauen. Saftige aromatische Pfirsich-Ernte ist die Belohnung wert für Pfirsichanbau im eigenem Garten. Denn die gekauften Pfirsiche werden in der Regel noch im harten Zustand abgepflückt, damit sie den Transport überstehen können. Solche Früchte reifen aber nicht vollkommen nach, das typische Pfirsicharoma ist wenig ausgeprägt, geschweige des vorhandenen Nährwertstoff-Gehaltes.

Pfirsich optimal einpflanzen – Vorbereitung

Standort: sonnig, windgeschützt, viel Licht
Gartenboden: durchlässig und humos, leicht kalkig mit pH-Wert 6.5
Zeit: Spätherbst oder Frühjahr

Pfirsichbaum-Pflege

Bei uns liegt die Blütezeit im April / Anfang Mai je nach Wetterbedingungen und der Sorte.
Schützen Sie Pfirsichblüte vor Spätfrost, indem Sie vorsorglich guten Standort für Ihren Pfirsichbaum bestimmen.

Pfirsiche brauchen regelmäßigen Rückschnitt, weil sie neigen schnell von innen verkahlen.

Ebenfalls hilft gutes Gießen größere Pfirsiche am Baum wachsen zu lassen.

Pfirsich – die Frucht der Unsterblichen

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